GESCHICHTLICHES

Alles begann ungefähr Mitte 2007. Wolfgang Reichart und Georg Pabst, die schon früher in einer Bluesband zusammengespielt haben, treffen sich in einer Bar und verabreden sich für ein weiteres Treffen. Diesmal mit den Gitarren und nach der Arbeit im Büro. Von nun an jammen beide regelmäßig, wenn alle Kolleginnen und Kollegen schon längst von der Arbeit zu Hause sind. Es macht sichtlich Spaß und schon bald werden auch eigene Lieder erarbeitet, u.a. "Bis ma uns widasehn".

Es dauert aber nicht lange und beide verspüren wieder so richtig Lust auf laute E-Gitarren und eine eigene Band. Im Frühjahr 2008 ist es dann soweit: Johannes Wildt, den beide auch von früher kennen, am Bass und Philipp Herrnegger an den Drums machen das Quartett vorerst komplett. Es beginnt die lange Zeit der Selbstfindung der Band. Im Herbst 2008 einigt man sich dann nach langer Suche auf den Bandnamen. MurBeat ist geboren! Die Band existiert allerdings vorerst nur im Proberaum. Erst im Frühsommer 2009 gibt es erste Auftritte. Dabei lernt die Band auch Robin Jakob kennen, der bis Sommer 2010 am Saxophon fixer Bestandteil von MurBeat ist.

Im Herbst 2009 beschließt MurBeat, sich das erste Mal ins Studio zu wagen. Ein Privatstudio in Neudau (Bezirk Hartberg) scheint die beste Wahl zu sein. Um die Arrangements ein wenig aufzufetten, steigt Arno Gehrer (Mundharmonika) in die Band ein. Bei den Aufnahmen lernt die Band den Studiomastermind Robert Veigl kennen und schätzen. Vor allem sein Können am Keyboard, das er so nebenbei bei den Aufnahmen betätigt, fällt allen auf. Sommer 2010 steigt Robert Veigl dann fix bei MurBeat ein. Arno Gehrer und Robin Jakob allerdings verlassen die Band. Damit ist das musikalische Fivepack von MurBeat nun wirklich komplett und innerhalb des nächsten Jahres entsteht der für MurBeat typische Sound mit einem Mix aus Funk und Rock.

Im Sommer 2012 erfolgt dann die erste Veröffentlichung. "Bis ma uns widasehn" schafft es auf den Mundart Sampler "Dialekt schmeckt" von Eiffelbaum. Gleichzeitig muss sich die Band aber von Philipp Herrnegger trennen, Gernot Resch steigt als neuer Mann am Schlagzeug ein. Der Rest ist Geschichte.